Münsters Jugendliche willkommen in Dortmund

Jugendliche zwischen 14 Jahre bis 18 Jahren aus Münster, haben sich von Freitag bis Sonntag mit dem Radio-Kaktus Münster e.V. auf den Weg nach Dortmund gemacht. Der Verein ist bekannt für seine mediengestützte interkulturelle Sozialarbeit. Hier konnten die jungen Leute ihre Kenntnisse und Skills vor und hinter der Kamera ausbauen, einander besser kennen lernen und viel Spaß zusammen haben. Das Angebot des Vereins umfasste das Erlernen und Vertiefen der Redaktionsarbeit sowie die Video- und Audioproduktion. Nicht zuletzt sollten die Jugendlichen ihre Teamfähigkeit ausbauen. Zu diesem Zweck wurden von ihnen Umfragen zu den Themen soziale Gerechtigkeit und Jugendliche im Mittelalter und heute erarbeitet.

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Kunst als Spiegel des sozialen Lebens

„Das Glück fängt bei einem selbst an!“

Soziales, Bildung und Integration – drei große Fachbegriffe zusammengefasst in einer Ausstellung. Genauso vielseitig wie die Fachgebiete sind auch die ausgestellten Fotografien der Ausstellung des interkulturellen Vereins Kaktus Münster e.V.. In ihrer Begrüßungsrede betont die Leiterin des Sozialamts, Dagmar Arnkens-Homann, dass die Ausstellung viele Bereiche des sozialen Lebens widerspiegelt:

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Vernissage „Sozial, Bildung und Integration“

Münsters Jugend hat sich auf Spurensuche begeben. Der Spurensuche nach Münsters Geschichte und Kultur und der Suche nach der eigenen Identität.
So hat der Kaktus Münster e.V. auf vier Etagen des Sozialamts Münster eine vielseitige Ausstellung mit Fotodokumentationen aus den Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit unter dem Titel „Soziales, Bildung und Integration“ organisiert.

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Kulturwochen in Hilden

Die Stadt Hilden organisiert jährlich die Kulturwochen. Dieses Jahr wurde im Bürgerhaus am 19. Oktober die Ausstellung „Quelle der europäischen Kultur von der Antike bis in die Gegenwart“ von dem serbischen Maler Kristijan Sekulić eröffnet.

Im Rahmen dieser Kulturwochen fand der „Internationale Lyrische Herbst“ statt. Hier stellte die Autorin und Übersetzerin Dragica Schröder am 21. Oktober ihre Anthologie „Das Prisma des Lebens“ vor.  Weiterlesen

„An(ge)kommen“ in der Welt

Im Sozial- und Arbeitsgericht wurde die Ausstellung „An(ge)kommen“ eröffnet. Ausgestellt wird Kunst aus verschiedenen Kulturen. Konzipiert wurde die 47. Ausstellung vom Kaktus Münster e.V..

Eröffnet wurde die Ausstellung vom Präsidenten des Sozial- und Arbeitsgerichts Heinrich Stratmann. Stratmann hebt hervor, dass es wichtig ist sich in der heutigen Zeit gegen die Fremdenfeindlichkeit zu behaupten und Toleranz gegenüber Migranten und Flüchtlingen zu üben. Weiterhin lobt er das soziale Engagement vom Kaktus Münster e.V. und unterstreicht die Wichtigkeit der Arbeit durch diese Ausstellung. Weiterlesen

Studiotalk: Stadtdirektor Paal & Dezernentin Wilkens

Es bleibt spannend bei unserer 3. Sendung innerhalb von 7 Tagen. Für die heutige Sendung haben wir den Stadtdirektor Thomas Paal und die Dezernentin für Soziales, Kultur und Sport Cornelia Wilkens zum Interview geladen. Es geht unter anderem um die Vielfalt in Münster, Integration und einen Einblick in die Zusammenarbeit der Ämter in Münster.
Anhören können Sie sich die Sendung hier

Jugend und Kunst?

Jetzt wird es ernst: Die Tür geht zu, das Aufnahmelicht leuchtet und die Kopfhörer erwachen zum Leben. Dimitrij (20 J.) war vor seinem ersten Interview im Radio noch sehr aufgeregt. Er sollte an der Seite von Türkan Heinrich, Projektkoordinatorin des Vereins, ein Radiointerview mit den Kuratoren-Assistenten der Skulptur Projekte Clara Napp und Jan Bockholt, führen. Nicht nur vor dem Mikrofon stieg die Anspannung. Weiterlesen

„Meine Heimat im Krieg“

Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten trafen sich ein weiteres Mal bei Kaktus Münster e.V..Diesmal stand die Fluchterfahrung der Jugendlichen im Vordergrund. Gemeinsam erstellten sie einen Fragenkatalog, um sich gegenseitig besser kennenzulernen. Die zentralen Themen „Flucht und Heimat“ waren in nahezu jedem Interview vertreten, da eine Vielzahl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen nach Deutschland geflohen sind. Doch auch die einheimischen Jugendlichen konnten etwas dazu beisteuern, da auch für sie „Heimat“ ein Ort ist, an dem sie sich wohl und sicher fühlen. 

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